Wir konzentrieren uns auf die Themen rund um die PKV und schaffen einen Krankenversicherung Vergleich. Dazu gehören beispielsweise Segmente wie der private Kankenversicherung Vergleich, der private Krankenversicherung Rechner als Grundlage für den private Krankenversicherung Test und andere.
Unsere Vergleiche sind intensiv und gewährleisten die Analyse folgender Punkte
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Das beste Verhältnis vom Monatsbeitrag zur Leistung: Erfahrene Experten machen Sie auf Lücken im Leistungsumfang und ebenfalls auf weitere ungedeckte Fallstricke aufmerksam.
Wir nennen Ihnen natürlich auch, welche Privaten Krankenversicherungen Sie in den PKV Vergleich keinesfalls einbeziehen sollten.
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (Fachleuten als JAEG bekannt) ist für das Jahr 2012 auf 5O85O,OO € fixiert worden. Für PKV-Bestandsfälle gilt zukünftig die geringere JAEG, welche von zur Zeit 44.550,00 € auf ab 1. Jan. 2012 459OO,OO € nach oben korrigiert wurde.
Die Beitragsbemessungsgrenze (auch BBG genannt) in der Krankenkasse wird von 3712,50 € für 2012 bis auf 3.825 EURO p.M. (oder anders ausgedrückt 45.900,00 EUR p.a.) bestimmt.
Arbeitgeber- und Arbeitnemerzuschüsse zur GKV und PKV gehen nach oben. Der max. Angestellten-Anteil zur GKV oder PKV macht 2OI2 (beim Anteil von 8,2 %) 313,65 EUR aus. Die .Unternehmer müssen ab jetzt aufgrund der Neubestimmung der BBG (Beitragsbemessungsgrenze 2012) bei einem Unternehmenanteil von unverändert 7,3 v.H. am Krankenkassen-Beitrag für jeden Angestellten respektive um 8.22 € anzusetzende Kostenbeteiligungen als noch im Jahr 2011 zahlen. Der Beitragszuschuss wird ab dem Jahr 2OI2 279.23 € betragen.
Gemäß des vom EuGH diktierten AGG spielt die Sachverhalt, ob der oder die Versicherte weiblich oder männlich ist demnächst beim PKV Unisex Tarifmodell keine Rolle mehr. Die praktische Ausformung der gesetzlichen Vorgabe ist gerade für die Private Krankenversicherung nicht simpel und es gibt sehr divergente Kriterien für die finanzielle Bewertung des PKV Unisex Tarif. Versicherungsfachleute lassen bereits durchblicken, dass der UnisexTarif insbesondere für männliche PKV Versicherte zu steigenden monatlichen Beiträgen führt, weibliche PKV Mitglieder werden in Zukunft wohl eher niedrigere Monatsbeiträge als bis heute ausgeben müssen.
Der Krankenversicherung Vergleich zwischen der gesetzlichen und der privaten Versicherung
“Warum es trotz Zuzahlung besser sein kann, gesetzlich versichert zu sein” - so titelt die Zeitschrift Stern in einer aktuellen Ausgabe. Auf dem Titelbild schaut und eine fröhlich lachende Familien mit zwei Kindern an. Doch wie kommt es zu dieser Headline? Wie kommt es, das so eindeutig eine vermeintliche Empfehlung für ein System ausgesprochen wird? Welche Krankenversicherung ist die beste? Welcher private Krankenversicherung Test hilft?Plötzlich soll es mit dem Gesundheitsfond doch gar nicht so schlimm sein? Der Fond den der stern in einer früheren Ausgabe noch als “großen Pfusch” betitelt hatte? Der Artikel beginnt ab mit einer Reihe von Beispielen und Fällen, in denen Leistungen verweigert wurden. Klar, so ist schneller und profaner (Durchschnitts-) Journalismus. Irgendwie auf die Tränendrüse drücken, ohne tatsächliche Hintergründe ausführlich zu erläutern. Komplexes will ja auch keiner lesen und schließlich soll die Zeitung ja verkauft werden. Der umfangreiche und gebietsübergreifende private Krankenversicherung Vergleich soll helfen, diese Recherchelücken zu schliessen.
Da werden im Stern nun Fälle von einem Aufstehrollstuhl von einem Koma Patienten aufgeführt. Kosten: rund 10.000 EUR. Die gesetzliche Krankenkasse eines anderen Patienten habe den problemlos gezahlt, die (böse) private nicht. Diese habe geantwortet: “Dieser Rollstuhl ist nicht in unserem Hilfsmittelverzeichnis in den vertraglichen Bedingungen für eine private Krankenversicherung aufgeführt.”
Danach folgen Fälle die sich mit der Nichtzahlung einer Stimmbandoperation oder dem Aufenthalt in einer Klinik zur Behandlung der Diabetisfolgen. Auch der Fall von einer Frau Hopendaal, welche nach einem Hörsturz so genannte “Cochlear-Ohrimplantate” bekommen sollte ist sicher nicht zufällig gewählt. Die Private Krankenversicherung lehnte diese Kosten zunächst ab. Die Kosten für die 50.000 EUR teure OP wolle man nicht zahlen, es handelt sich um “eine Operation hoher Kosten mit fraglichem Erfolg”. Gibt es versicherungen die allen passen und zu keiner Klage Anlass bieten ? Würde man die gesetzlichen auf den gleichen Prüfstand stellen, kämen wohl etliche haarsträubende Geschichten zum Vorschein.
Im Verlauf des Artikels wird, wie im Titel, eine klare Empfehlung “bleiben Sie in der GKV” deutlich. Dabei ist dieses unseres Erachtens weder so pauschal zu sagen, noch sollte so für das eine oder andere System geworben werden. Genau so wenig sind solche Werbeaussagen wie “Patient erster Klasse für 59 EUR” sinnig.
Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Auch wenn viele Berater “pro PKV” beraten, denn das ist ihr Job, gehört zu einer guten und ausgewogenen Beratung auch ´mal der Hinweis, das eine oder andere eben nicht zu tun. Vielleicht ist es im Einzelfall sinnvoll, in der GKV zu bleiben und diese mit einer Zusatzversicherung zu ergänzen.
Doch zurück zu den aufgeführten Fällen. Einer der Hauptgründe für Leistungsablehnungen sind nicht versicherte Leistungsbausteine. Hierbei ist (so wie der Aufstehrollstuhl) nicht in den Bedingungen genannt. Da die Formulierung der Hilfsmittel abschließend war, sind die nicht genannten Hilfsmittel eben auch nicht versichert. Der Gegensatz dazu ist ein so genannter “offener Hilfsmittelkatalog“.
Dieser nennt nicht spezielle Hilfsmittel und zählt diese abschließend auf, sondern ist offen formuliert um auch zukünftige Hilfsmittel einzuschließen. Aber auch das ist nicht ohne Risiko. Offene Formulierungen schaffen auf der einen Seite mehr Sicherheit, denn “es ist ja alles drin”, auf der anderen Seite sind diese auch für den Versicherer schwerer zu kalkulieren und führen unter Umständen zu schnelleren Beitragsanpassungen in den Tarifen. Auch ist wichtig zu wissen: Einige der offenen Kataloge beschränken die Leistungen dann auf “mittlere Preislage” oder “einfache Ausführungen” was zu Streit und Diskussionen führen kann.
Ein weiterer Streitpunkt der Leistungen ist oftmals die so genannte Medizinische Notwenigkeit. Hier ist die entscheidende Frage für jede Leistung, ob die geplante Behandlung/der geplante Eingriff medizinisch notwenig ist. Dabei ist die individuelle Situation zu berücksichtigen und eine sorgfältige Prüfung vorzunehmen. Wir empfehlen einen Krankenversicherung Vergleich, denn viele dieser Auflistungen berücksichtigen dieses und im Zweifelsfalle ist der gute Rat eines PKV Experten kosten- aber gewiss nicht wertlos..
Durchaus richtig stellt der Stern in seinem Artikel fest “Kein Mythos: Gefährliche Überversorgung”. Viele Ärzte behandeln und diagnostizieren bei Privatpatienten vielleicht mehr als medizinisch erforderlich. Das führt zu Streit. Warum auf der anderen Seite im Artikel die strenge Prüfung der Leistungen durch die Versicherer dann wieder scharf kritisiert wird, ist für viele wohl nicht ganz nachvollziehbar.
Was das aber bedeutet und welche Folgen aus laxer oder strenger Prüfung entstehen können, versprocht der Stern in einem späteren Beitrag nachzuliefern.
Hier sieht man bereits an sehr wenigen Beispielen, wie wichtig eine solide und umfangreiche Auswahl ist. Es ist unmöglich mit einer kurzen Beratung und/oder einem 3 seitigen Vergleich in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Der Wechsel und seine langfristige Auswirkung brauchen Zeit sowie eine ausgewogene Beratung, das Verstehen der Bedingungen einer Versicherung und auch die Einsicht das “eine PKV nicht immer alles zahlt”.
Heilberufe und hier besonders die Fachärzte benachteiligen Normalverdiener
Kassenpatienten warten über zwei Monate auf den Termin beim Facharzt, Selbstzahler dagegen nur weniger als drei Wochen. Die neulich veröffentlichte Spiegel Befragung zeigt auf, auf welche Art und Weise Therapeuten normale Arbeitnehmer gezielt zurückstellen. Aus der Perspektive der Heilberufe ist dieses durchaus sinnvoll - sie erwirtschaften so ein besseres Einkommen.GKV-Versicherte müssen auf eine Terminzuteilung beim Facharzt wesentlich länger hinten anstehen als Selbstzahler. Das hat einee Marktforschung der Allgemeine Ortskrankenkasse Rheinland/Hamburg ergeben. Die Versicherung hatte deutlich mehr als 800-mal zur Probe bei Ärzten geprüft. Dabei gaben sich die Mitarbeiter bei einem ersten Telefonat als Kassenpatienten aus. Zu einem späteren Zeitpunkt riefen sie als vorgebliche privat Versicherte an. Dabei erkundigten sie sich nach einem normalen Termin. Eine besondere Dringlichkeit gaben sie nicht vor.
Die Ergebnisse sind eindeutig - sie zeigen, was die Lebenserfahrung sowieso belegt: Gesetzlich Versicherte müssen wesentlich mehr Zeit mitbringen, bis sie einen Behandlungstermin beim Facharzt zugeteilt bekommen. Am problematischsten ist es demzufolge, zu einem Herzspezialisten durchzukommen. Dort müssen Kassenpatienten im Schnitt circa zweieinhalb Monate Geduld haben, Selbstzahler zweieinhalb Wochen. Bei den Röntgen-Praxen sind es für gesetzlich Versicherte 7 Wochen, für privat Versicherte eine Woche. Die Augenarzt-Praxen erteilen nach sechs Wochen Terminzusagen an ihre Kassenversicherten, an die privat Versicherten nach 16.
"Das Vorgehen mancher Facharzt-Praxen ist sehr ärgerlich", sagt AOK Orts-Oberer D. Yacobs. Hieran werde sich jedoch wenig ändern, solange es keine nennenswerten Strafen gebe. "Die gesetzlichen Versicherer sollen das Recht eingeräumt bekommen, nicht mehr mit derartigen Praxis-Betreibern auskommen zu müssen, die gesetzlich Versicherten keine vernünftig vorhersehbaren Termine anbieten", erklärt Jacobs.
Bereits im April 2011 mussten einer Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK gemäß 25 % der normal Versicherten min. zwei Wochen lang auf einen Praxistermin beim Arzt warten. Bei PKV Versicherten mit akuten Problemen traf dieses der Erhebung zufolge nur bei noch nicht einmal 8 Prozent der Praxiskunden zu.
Privat Versicherte sind für Arztpraxen und die Praxisbetriebe profitabler.
Über die Jahrhunderte haben sich Ärzte das Image aufgebaut, primär altruistisch an der Heilung Heilungsbedürftiger interessiert zu sein. Das trifft heute nur im Ausnhamefall noch den Kern. Wirtschaftliche Zwänge und gesellschaftliche Etablierung haben hier einen Wandel bewirkt.
Die minderwertigere Versorgungsqualität der Kassenpatienten hat wenig damit zu tun, dass es nicht genug Ärtzte gibt. In Deutschland sind genügend viele Ärzte zugelassen - mit Ausnahme von wenigen Gebieten in den östlichen Bundesländern. Generell kann von Praxisknappheit jedenfalls keine Rede sein. Auf´s Ganze gesehen ist die Quantität der von den Kassen zugelassenen in den letzten 20 Jahren kontinuierlich angestiegen, um 40 Prozent auf mehr als 137.OOO.
Daß in der Gesetzlichen Versicherte mehr Schwierigkeiten haben, einen Behandlunsgtermin beim Facharzt zu organsieren, hängt mit dem gesamten System unverbrüchlich zusammen. Während die meisten Kassen-Zahlungen ohne Spielraum geregelt sind, können die Praxen mit gesonderten Zusatzofferten und beim betreuen von PKV Patienten deutlich mehr Umsatz machen.
An Privatpatienten können sie in der Regel mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei normal Versicherten. Die Folge: weniger Behandlunsgqualität für Kassenpatienten mehr für privat Versicherten.
Studien zufolge verdienen die Fachärzte dreissig % ihres Einkommens allein mit Privatpatienten - und dieses, obwohl sich nur zehn Prozent der Patienten zu dieser besser versorgten Gruppe zählen. Bei manch einem niedergelassenen Mediziner in Ballungsgebieten sind es gar 50 Prozent der Umsätze.
Die essentiellen Perspektiven der Rubrik Private Krankenversicherung (PKV) bis zum 31.12. sind ausser der Kostensenkung sowie einer Leistungsreform in den politischen Nebenumständen zu lokalisieren. Die Auseinandersetzung über eine Besserstellung der in einer Privaten KV Versicherten, die gesetzliche Vorgabe der Unisex-Tarife und ausserdem die gesellschaftliche Erfordernis neuartiger Sparbeiträge für weniger als einhundert € bei Erfordernis einer wirtschaftlich bedingten Tarifänderung auf das Level der gesetzlichen Krankenkassen prägen die Diskussion. Wer in der Lage ist, sollte auf jeden Fall in eine private Krankenversicherung aufsteigen oder zumindest einen Tariftausch bei seiner Versicherung bzgl. der bestehenden Police von einem Experten checken lassen.
PKV Vergleich: Deutscher Versicherungskonzern will mit Unternehmenspolicen erfolgreich werden
Die Allianz aus München ist schon die Nummer Eins im Markt in Ergänzungssegmenten der privaten Krankenversicherung (PKV) der betrieblichen Alterssicherung. Ganz aktuell vertreibt Deutscher Versicherungskonzern auch Versicherungsmodule für die freiwillige Krankenversicherung, die Körperschaften für deren langjährige Betriebszugehörige im Rahmen der Tarifverträge und nach Auswertung des private Krankenversicherung Test abschliessen können. Das sorgsam vorbereitete Geschäftsmodell wird von Fachleuten als sehr zukunftsfähig eingestuft.